EYE TRACKING

Eye Tracking im Retail

Wir zeigen, welche Produkte, Informationen und POS-Elemente Kund:innen im Verkaufsraum tatsächlich wahrnehmen – und welche im Hintergrund bleiben.

Was Kund:innen wirklich sehen – und was nicht

Mithilfe von Eye Tracking analysieren wir, wie Menschen einen Verkaufsraum wahrnehmen. Die Blickdaten zeigen, welche Elemente Aufmerksamkeit anziehen, nur kurz gestreift oder ganz übersehen werden. So wird die Navigation, Bewertung und Auswahl im realen Einzelhandelsumfeld aus der Perspektive der Kund:innen nachvollziehbar.

  • Wird ein Produkt im Regal wahrgenommen?
  • Funktioniert ein POS-Display?
  • Wie orientieren sich Kund:innen im Store?
Eye-Tracking-Blickdichte auf einem Verkaufsregal
Blickdichte auf einem Verkaufsregal

Warum Eye Tracking im Retail entscheidend ist

Im stationären Handel entscheiden oft wenige Sekunden über Aufmerksamkeit und Auswahl. Kund:innen scannen Regale rasch, vergleichen visuell und handeln häufig intuitiv. Befragungen nach dem Einkauf stützen sich dagegen auf Erinnerung und können unvollständig sein. Eye Tracking dokumentiert die Wahrnehmung unmittelbar in der Nutzungssituation.

Was wir konkret messen

Produkte im Regal

Welche Produkte sichtbar sind, welche untergehen und wie sich Blickverläufe über das Sortiment bewegen.

Preise und Labels

Ob Preise, Kennzeichnungen, Aktionen und Verpackungsinformationen wahrgenommen und verstanden werden.

POS-Elemente

Wie stark Displays, Promotionflächen und andere Aufmerksamkeitsimpulse tatsächlich wirken.

Orientierung im Store

Wie Kund:innen sich durch den Raum bewegen und an welchen Stellen sie gezielt suchen oder zögern.

Typische Einsatzbereiche

Regaloptimierung, Verpackungswirkung im Wettbewerb, POS-Displays, Promotionflächen, Store-Layout, Wegeführung und digitale Screens im Store.

Regalbeschriftungen

Eye Tracking kann zeigen, ob Beschriftungen tatsächlich wahrgenommen und gelesen werden – und ob sie die Orientierung am Regal unterstützen.

So läuft eine Eye-Tracking-Studie ab

  1. Gemeinsame Zieldefinition und Auswahl der relevanten Fragestellungen.
  2. Durchführung im realen oder simulierten Retail-Umfeld.
  3. Auswertung der Blickdaten, etwa als Blickdichte oder Blickverlauf.
  4. Ableitung konkreter Empfehlungen für Gestaltung und Platzierung.

Was Sie erhalten

Eine visuelle Auswertung der Aufmerksamkeit, nachvollziehbare Blickverläufe und klare Aussagen darüber, was wahrgenommen wird – und was nicht.

Entscheidungsgrundlagen

Die Ergebnisse werden zu konkreten Empfehlungen für Regalgestaltung, Produktplatzierung, POS-Optimierung und die Aufbereitung für Management und Teams verdichtet.

Studie anfragen